Seit Mai ist D-Rolf nun schon auf dem Weg nach Peking. Hier noch mal eine kurze Zusammenfassung des bisherigen Reiseweges.
Das
Berliner Blatt berichtete bereits in mehreren Artikeln über die Reisevorbereitungen und einige
Details.
Einige Bilder erreichten uns erst jetzt und die möchten wir den Lesern nicht vorenthalten.
Bis Riga war der Trabi erst mal mit einer Fähre von Scandlines unterwegs.

Nach Moskau zu fahren war angesichts der noch bevor stehenden
Strecke ein Katzensprung und schon bald
stand das Auto vor der Bassilius-Kathedrale, einem der Wahrzeichen der russischen Hauptstadt.

Die russische Presse sowie Rundfunk und Fernsehen widmeten der
Fahrt des Weltenbummlers zahlreiche Artikel.
Hin und wieder half dann ein von D-Rolf signiertes Explemplar der Zeitunger "Za Ruljem" oder "Wokrug Sveta" eine Polizeikontrolle unbeschadet zu überstehen.

Weiter ging die Reise durch die endlosen Weiten Sibiriens
und am Baikalsee vorbei.

Wie man sieht auch ein Stück der Strecke mit der
Transsibirischen Eisenbahn. (Lustig die in roten Buchstaben gehaltene Warnung für den Lokführer: "Das Überfahren des Verbotssignals ist ein Verbrechen!")
Während der ganzen Fahrt gab es immer wieder ein großes Interesse der Menschen an D-Rolf und seinem Trabi. Viele Autogramme wurden geschrieben und manch einer verewigte sich auf der Motorhaube des
Trabi.

Kleinere Reparaturen wurden problemlos
bewältigt.

In der Mongolei erwarteten Rolf krasse Gegensätze:
Karge Wüstenlandstriche

wunderschöne Paläste,

kleine und gorße Autos.

In Ulan Bator wurde D-Rolf von Mitarbeitern der deutschen
Botschaft begrüßt.

Der größte Teil der Fahrt war geschafft, der
schwierigste sollte aber noch kommen.
Weiter Bilder (alle Fotos, sofern nicht anders angegeben: D-Rolf) von der Fahrt gibt es
hier. Aktuelle Kurzinformationen finden sich auch
auf der Homepage von
D-Rolf.